Christian Fischer, geb.10.12.1970 in Zürich, besuchte die Grundschulen in Luzern. Anschliessend Ausbildung als Konditor-Confiseur weitere Arbeit als Bio-Bäcker in einer Genossenschaft. Israelaufenthalt (Mitarbeit im Kibbuz Revevim, Wüste Negev). Praktikum in Bern: Betreuung und kreative Arbeit mit geistig behinderten Menschen. Mitarbeiter im Rehab Basel auf der Abteilung Hirnverletzte (auch heute noch tätig)
Seit 1996 künstlerisch aktiv:
Praktikum bei Marc Zumstein (Töpfer u. Keramiker)
Kurse in Farbe und Zeichnen (Kunstgewerbeschule Basel)
4-Jährige Auseinandersetzung mit Figuren aus Ton (Suche nach einer Urform, eines Urbildes des Menschen).Zeichnungen mit Bleistift und Kohle (Landschaften)
Weitere Objekten aus Ton, Aufnahmeprüfung Fachklasse Keramik (Bern).
Nach Absage entstehen die ersten Pagoden, sowie Mandalas in Ton geritzt sowie parallel andere Objekte aus Ton
Anfang 2004 entstehen die ersten Mandalas aus Ölpastelfarbe und Kohle
Mandalas sind symbolische Bilder, die man bei der Meditation verwendet, sie spielen in den meisten östlichen Traditionen eine wichtige Rolle und entführen uns auf eine stille Entdeckungsreise, in die tiefsten Geheimnisse unserer Seele.
Wahrscheinlich sind Mandalas so alt wie die Menschheit selbst. In einfacher Form begegnen sie uns bereits in den frühesten künstlischerischen Äusserungen, im Gekritzel eines Kindes. Sie bringen in symbolischer Form etwas zum Ausdruck, was uns angeboren ist. Wie alle echten Symbole entspringen sie tiefen Ebenen unseres Unbewussten und sind ein Schlüssel zu den Geheimnissen unserer Seele.
Das einfachste Mandala ist der Kreis, ein faszinierendes Symbol ohne Anfang und Ende……
Seit 1996 künstlerisch aktiv:
Praktikum bei Marc Zumstein (Töpfer u. Keramiker)
Kurse in Farbe und Zeichnen (Kunstgewerbeschule Basel)
4-Jährige Auseinandersetzung mit Figuren aus Ton (Suche nach einer Urform, eines Urbildes des Menschen).Zeichnungen mit Bleistift und Kohle (Landschaften)
Weitere Objekten aus Ton, Aufnahmeprüfung Fachklasse Keramik (Bern).
Nach Absage entstehen die ersten Pagoden, sowie Mandalas in Ton geritzt sowie parallel andere Objekte aus Ton
Anfang 2004 entstehen die ersten Mandalas aus Ölpastelfarbe und Kohle
Mandalas sind symbolische Bilder, die man bei der Meditation verwendet, sie spielen in den meisten östlichen Traditionen eine wichtige Rolle und entführen uns auf eine stille Entdeckungsreise, in die tiefsten Geheimnisse unserer Seele.
Wahrscheinlich sind Mandalas so alt wie die Menschheit selbst. In einfacher Form begegnen sie uns bereits in den frühesten künstlischerischen Äusserungen, im Gekritzel eines Kindes. Sie bringen in symbolischer Form etwas zum Ausdruck, was uns angeboren ist. Wie alle echten Symbole entspringen sie tiefen Ebenen unseres Unbewussten und sind ein Schlüssel zu den Geheimnissen unserer Seele.
Das einfachste Mandala ist der Kreis, ein faszinierendes Symbol ohne Anfang und Ende……
